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Roman Herzog sieht
im
EU-Vertrag
Gefahr für Demokratie
Der
frühere 
Bundespräsident stellte schon vor einem Jahr die
Frage, "ob man die Bundesrepublik Deutschland überhaupt noch
uneingeschränkt als parlamentarische Demokratie bezeichnen kann."
In einem
Beitrag für die Welt am
Sonntag im Januar 2007 ging er
zusammen mit Lüder Gerken, Direktor des Centrums für Europäische
Politik, auf die "erhebliche
Fehlentwicklung in der Europäischen
Union" ein. Die Art und Weise, wie Entscheidungen in der
EU getroffen werden, sei "ineffektiv,
intransparent und undemokratisch."
Die
EU-Politik
leide "in
besorgniserregender Weise unter einem Demokratiedefizit und
einer faktischen Aufhebung der Gewaltenteilung", schrieb
Herzog.
Beide
forderten deshalb eine "konstruktive Diskussion", also eine öffentliche
Debatte, die hiermit eröffnet ist.
Quelle
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Demokratie weg!
Gewaltenteilung weg!
Gesetzgebung weg!
Aufrüstung ist Pflicht!
Krieg ist Pflicht!
Mitbestimmung weg!
Rente verzockt!
Verbraucherschutz weg!
Alles privatisiert!
Todesstrafe erlaubt!
Europ. Gerichtshof!
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